Sucht bei der Nutzung digitaler Medien und Einflussmöglichkeiten von Eltern
Viele Eltern sind ratlos, weil ihr(e) Kind(er) in ihrer Freizeit bis in die Nacht hinein häufig auf irgendeinen Bildschirm schauen; das reicht von YouTube über Spiele bis hin zur Kommunikation mit Freunden und Bekannten mit Hilfe von Messengerdiensten wie z.B. WhatsApp, Signal sowie Instagramm und TikTok.
Ermahnungen von Eltern, die Freizeit anders zu nutzen, laufen ins Leere, zumal Erwachsene oftmals kein gutes Beispiel abgeben: Auch sie sind allzu oft selbst in den digitalen Medien unterwegs.
Und jetzt kommt noch KI (Künstliche Intelligenz) als neue Herausforderung dazu, z.B. ChatGPT.
Wie also umgehen mit diesen, teilweise neuen gesellschaftlichen Phänomen? Sind Altersbeschränkungen im Hinblick auf den Zugang zu sozialen Medien ein Lösungsweg? Müssten z.B. die TechKonzerne mehr in die Verantwortung genommen werden? Wann muss man sich Sorgen machen, dass ein Kind bzw. Jugendlicher z.B. den Bezug zur Realität verliert?
Diese und andere Fragen können im Anschluss an einen Vortrag von Frau Dr. I. Brandhorst (Med.Klinik des UKT) diskutiert werden.
Frau Dr. Brandhorst ist eine der führenden Spezialistinnen auf dem Gebiet des Suchtverhaltens mit dem Schwerpunkt Internetnutzung von Kindern und Jugendlichen.
| Wann: | Donnerstag, am 12.11.2026, um 19.30 Uhr |
| Wo: | Ratsstüble Hirschau, Kingersheimer Str. 46 |

